HOLZBAU KOMPAKT – Neue Veranstaltungsreihe

Holzbau Kompakt ist eine Veranstaltungsreihe für Bauingenieure, Architekten, Holzbauer, Studierende, des Bauingenieurwesens und der Architektur, die vom Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg zusammen mit proHolz Bayern, der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und der Bayerischen Architektenkammer organisiert wird.

Holzbau Kompakt. Aus der Praxis. Für die Praxis.

Die Vortragsreihe Holzbau Kompakt ist inzwischen ein fest etabliertes Konzept des Netzwerks Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg.

Seit Herbst 2011 veranstaltet das Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg die Reihe Holzbau Kompakt. Architekten, Bauingenieure und Studierende erhalten hierbei an mehreren Veranstaltungsabenden einen Einblick in verschiedene Themen rund um den Holzbau.

Dieses erfolgreiche Format überträgt proHolz Bayern auch auf weitere Regionen. Im April 2016 organisierte proHolz Bayern erstmalig gemeinsam mit dem Holzforum Allgäu die Veranstaltungsreihe Holzbau Kompakt in der Hochschule Kempten.

Ziel der Kooperationspartner ist es, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die hohe Leistungsfähigkeit des Baustoffs Holz in der Region bekannter zu machen. Hochkarätige Experten informieren die Teilnehmer zum aktuellen Stand von Baulösungen, Bauphysik und fachlichen Neuerungen nach dem Motto: „aus der Praxis für die Praxis“.

Praxisnah und kompakt gestalteten die Referenten die Seminarabende und unterstreichen ihr Fachwissen mit aktuellen Beispielen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Holzbau Kompakt und zum Netzwerk Holzbau Augsburg.

Foto: ©Dietrich Schwarz Achitekten AG

 
Termine Holzbau Kompakt 2016 in Augsburg

Montag, 07.11.2016

Gebäudeaussteifung im Holzbau – Berücksichtigung von Plattenstößen bei Wand- und Deckentafeln

Prof. Dr. Francois Colling

Hochschule Augsburg

 

Vita

Prof. Dr. Francois Colling ist Professor an der Hochschule Augsburg, Fakultät für Architektur und Bauwesen. Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Holzbau und Baustatik. Er ist Leiter der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (PÜZ) für Holzbau, von der IHK Schwaben ö.b.u.v. Sachverständiger für Holzbau sowie Autor von Fachbüchern und Bemessungssoftware.

 

 

Kurzinfo zum Vortrag

Der EUROCODE 5 geht bei Wand- und Deckenscheiben in Holztafelbauweise davon aus, dass alle Plattenstöße kraftschlüssig hinterlegt sind. Im deutschen NA sind Randbedingungen angegeben, unter denen freie Stöße bei Deckentafeln dennoch möglich sind. Diese Randbedingungen sind jedoch sehr grob und mechanisch nicht immer nachvollziehbar. Zur besseren Abschätzung des Einflusses von freien Stößen bei Wand- und Deckentafeln kann eine neu entwickelte „Erweiterte Schubfeldtheorie“ herangezogen werden. Im Rahmen dieses Vortrags werden die Auswirkungen von freien Stößen auf das Tragverhalten von Wand- und Deckentafeln mit Hilfe dieser Theorie erläutert und anhand von Beispielen aufgezeigt.

Foto: ©Prof. Dr. Francois Colling

Montag, 14.11.2016

Holzbau und Nachhaltigkeit – Leuchtturmprojekte im Schulbau 2004-2015

Dipl.-Ing. Holger König

ECOS im europ. Normenausschuß CEN TC 350

Vita

Dipl. Ing. Holger König ist Architekt, Handwerker und Fachautor. Nach seinem Studium an der TU München folgten mehrere Jahre selbstständiger Tätigkeit in der Bauplanung und Stadtsanierung. 1983 Gründung eines Schreinerkollektivs und einer Naturbaustoffhandlung, 1997 -2000 Vorstand der Ökoplus AG. 2001 Gründung der LEGEP Software GmbH und Softwareentwicklung für integrale  Planung. Seit 2005 akkreditiert für ECOS im europ. Normenausschuß CEN TC 350 „Lebenszyklusplanung von Gebäuden“, beratende Mitarbeit in vielen Projekten im In-und Ausland zu Lebenszykluskosten, Ökobilanz und Risikostoffe.

 

Kurzinfo zum Vortrag

Gebäude, die wir neu bauen oder umbauen, begleiten uns oder andere ein Leben lang. Sie werden von vielen Menschen angeschaut und prägen unser Gefühl eines vertrauten Ortes. Daraus entsteht Verantwortung. „Umwelt, Kosten und Gesundheit“ sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit. Bei jedem Bauprojekt sollten wir alle drei Aspekte bearbeiten und die Konsequenzen bewerten. Wenn ein Gebäude neu gebaut, instand gesetzt oder modernisiert wird, sind deshalb eine Berechnung der Lebenszykluskosten und der Ökobilanz und Transparenz und Bewertung bei den eingesetzten Bauprodukten notwendige Arbeitsschritte. Aus der Vielfalt der Fragestellungen werden aus den drei Themenfeldern einige prägnante Probleme ausgewählt und behandelt.

Foto: ©Dipl.-Ing. Holger König

Montag, 21.11.2016

8+ mit Holz – Potenzial der vielgeschossigen Misch- und Hybridbauweise

Prof. Wolfgang Winter

TU Wien

Vita

Studium des Bauingenieurwesens und Architektur an der TU Stuttgart, dann Projektingenieur bei Julius Natterer, München. Er folgte diesem an die ETH Lausanne und leitete die schweizer Niederlassung des Natterer Büros Bois Consult. Gründung des Planungsbüro Planete Bois in Frankreich. Dozent der schweiz. Holzbauingenieure an der SISH in Biel. 1996 folgte der Ruf an die TU Wien. Hier leitet er das Institut für Architekturwissenschaften und die Abteilung für Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau. Er war Leiter der Holzforschung Austria und ist Gründungsmitglied des Internat. Holzbauforums Garmisch.

 

Kurzinfo zum Vortrag

Bereits 2006 wurde von der österreichischen Forschungsgesellschaft ein Projekt finanziert bei dem es um die Grenzen der technischen Machbarkeit von vielgeschossigen Holzbauten ging. Architekt Michael Schluder hatte das Projekt 8+ initiiert. Prof. Winter untersuchte mit seinem Institut Fragen zum Tragwerk. Es wurde die Machbarkeit von 20 geschossigen Gebäuden unter mitteleuropäischen Wind und Erdbebenlasten nachgewiesen gesamtheitliche Strategien zu Aussteifung (z.B. durch Kerne oder durch Fassaden) sowie zu Material bzw. Bausystemkombinationen angedacht. Im Vortrag wird gezeigt, wie diese Strategien in Folge weiterentwickelt wurden (speziell Holz-Beton, Holz-Stahl und Holz-Glas Kombinationen) und bei den bis heute realisierten Vielgeschossern eingesetzt wurden bzw. werden sollen, bspw. bei dem für Wien geplanten 24 geschossigen HoHo. ( 900 ZmLZ)

Foto: ©Prof. Winter

Montag, 28.11.2016

Brandschutz im Holzbau – Praxisbeispiele

Josef Kolb

Josef Kolb AG

Vita

Josef Kolb ist ein exzellenter Fachmann mit breit abgestützter Erfahrung in der Baupraxis. Er leitete verschiedene Betriebe und Institutionen im Bereich Holzbau und betätigt sich seit vielen Jahren vielseitig und fachübergreifend als Geschäftsleiter im renommierten Ingenieurbüro Josef Kolb AG im schweizerischen Romanshorn. Er ist in verschiedenen Gremien tätig, als Vorsitzender des nationalen Fachausschusses «Brandschutz und Holzbau» von Lignum, VKF und SIA. Zudem ist er als Fachexperte und Prüfingenieur tätig. Josef Kolb hat mehrere Fachbücher zum Themen Bauen mit Holz und Brandschutz verfasst. Darunter das aktuell in fünf Sprachen erhältliche Werk „Holzbau mit System“ (Verlag: Birkhäuser).

 

Kurzinfo zum Vortrag

2005 wurde vom Brandschutz her in der Schweiz die Anwendung von Holz bis sechs Geschosse zulässig. Die damals gesetzte baurechtliche Grenze von sechs Geschossen ist im urbanen Umfeld mittlerweile praktisch Standard geworden. Die neue Generation 2015 der Schweizer Brandschutzvorschriften schränkt Holztragwerke nicht mehr ein. Bis zu einer Gesamthöhe von 30 m können jetzt Wohn-, Büro- und Schulhäuser, Industrie- und Gewerbebauten, Beherbergungsbetriebe oder etwa Verkaufsgeschäfte in Holzbau realisiert werden. Selbst bei Hochhäusern ist die Anwendung von tragenden und brandabschnittsbildenden Holzbauteilen mit brennbaren Anteilen unter bestimmten Rahmenbedingungen neu möglich. Holz hat sich zum Baustoff ohne Sonderregelungen entwickelt.

Foto: ©Josef Kolb

 

Ort

Hochschule Augsburg
An der Hochschule 1
86150 Augsburg

Gebäude G, Raum G110

Flyer mit Anmeldeformular und Anfahrtsskizze


 
Termine Holzbau Kompakt in Kempten

Donnerstag, 07.04.2016

Faszinierendes Bauen mit Holz

Dipl.-Bauing. Hermann Blumer

Création Holz AG, Herisau

 

Vita

Hermann Blumer erlernte den Beruf des Zimmermanns, um danach in Zürich das vierjährige Studium als Bauingenieur zu absolvieren. Nach zwei Jahren als wissenschaftlicher Assistent an der Universität in Karlsruhe kehrte er zurück in den väterlichen Holzbaubetrieb. Er entwickelte als Unternehmer das BSB-Tragsystem, die Lignaturdecken und die Lignamatik. Seit 2003 ist er bei Création Holz als Ingenieur, Impulsgeber und Wegbereiter von Holzprojekten tätig.


Kurzinfo zum Vortrag

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erleben wir beim Bauen mit Holz Erstaunliches. Architekten und Ingenieure übersteigern sich in der Planung mit immer graziöseren und kühneren Holzbauten. Oft erscheint einem am Anfang der Entwurf als kaum umsetzbar. „Doch die Aufgabe packt dich, du kommst nicht mehr los, die Faszination beginnt. Weit, hoch und in freier Form präsentieren sich die neuen Holzbauten. Für deren Realisierung benötigen wir Wissen, Erfahrung und Werkzeuge in Form von Computern und Maschinen“, so Blumer. An Beispielen aus aller Welt zeigt der Referent, was mit Holz heute möglich ist. Er berichtet von seinen Erfahrungen an Projekten, bei denen die Umsetzung Teamgeist und Schwarmintelligenz erforderte. 

Foto: © Hermann Blumer

Impressionen
Referent Hermann Blumer begeisterte die Zuhörer mit einem kurzweiligen Vortrag.
Hermann Blumer erläuterte zahlreiche Projekte, die von ihm durchgeführt wurden.
Markus Blenk von proHolz Bayern führte als Moderator durch den Abend.
Die Veranstalter des Abends v.l.n.r.: Markus Blenk, Hugo Wirthensohn, Hermann Blumer, Josef Ambros, Ines Heinrich, Michael Höcker und Eva Kaube.

Fotos: © proHolz Bayern, Kreishandwerkerschaft Füssen-Marktoberdorf und Florian Wackenhut

Donnerstag, 14.04.2016

Brandschutz und Holzbau – kein Widerspruch!

Dr.-Ing. Michael Merk

Dr.-Ing. Michael Merk

Technische Universität München
Materialprüfungsamt für das Bauwesen  MPA BAU

Ingenieurbüro FIRE&TIMBER .ing, München

 

Vita

Dr. Merk beendete sein Studium 2001 an der Technischen Universität Graz. Danach arbeitete er für ein Holzbausoftware-Unternehmen und ein Ingenieurbüro, bevor er 2004 an den Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion der TU München wechselte. Seit 2010 ist er dort Mitglied der technischen Betriebsleitung des MPA BAU, Leiter der Prüfstelle Holzbau sowie der Überwachungsstelle für hochfeuerhemmende Bauteile. 2015 promovierte er zum Thema Brandschutz mehrgeschossiger Gebäude in Holzbauweise. Seit 2009 betreibt er in Nebentätigkeit ein eigenes Ingenieurbüro für Brandschutz.


Kurzinfo zum Vortrag

Das Thema des mehrgeschossigen Bauens mit Holz erfährt sowohl im Bereich des Neubaus als auch beim Bauen im Bestand rasant an Bedeutung. Dies gründet auf den heutigen Bestrebungen des nachhaltigen Bauens mit der Nachfrage nach Konstruktionen aus biogenen Baustoffen im Wohnungsbau, aber auch in repräsentativen Veranstaltungs-, Zweck- und Industriebauten, wo gestalterische und bauphysikalische Aspekte zunehmend Einzug erhalten. Jedoch setzt die Planung und Ausführung solcher Gebäude erhebliches Fachwissen aller Beteiligten voraus und der vorbeugende Brandschutz stellt häufig ein großes Hemmnis dar.
Im Vortrag wird neben einer kurzen Wiederholung zu den brandschutztechnischen Grundlagen auf die spezifischen Problemstellungen, wie z.B. auf die Verwendung brennbarer Dämmstoffe, brandschutztechnisch wirksamer Bekleidungen oder die Ausführung brandsicherer Installationsführungen eingegangen. Es werden hierzu vorhandene Lösungsmöglichkeiten aus der Wissenschaft und Praxis gezeigt.

Foto: ©  Michael Merk

Impressionen
Dr. Michael Merk hielt einen spannenden Vortrag über Branschutz im Holzbau.
Das Thema Brandschutz ist von großem Interesse in der Branche. Über 90 Interessierte nahmen teil.
Anhand vieler Beispiele veranschaulichte Dr. Michael Merk das Thema Brandschutz.

Donnerstag, 21.04.2016

Schallschutz im Holzbau

Dipl.-Ing. Gerhard Hilz

Müller-BBM GmbH, Planegg bei München

 

Vita

Gerhard Hilz studierte Elektrotechnik/ Kybernetik an der TU München. Nach Tätigkeiten für die Automobilindustrie und in einem Sachverständigenbüro ist er seit über 20 Jahren bei der Müller-BBM GmbH als Beratender Ingenieur für den Schallschutz im Hochbau tätig. Als Leiter der Güteprüfstelle befasste er sich auch mit Forschung und Produktentwicklung. Seine Erfahrung bringt er in unterschiedlichen Normenausschüssen des DIN u. a. als stellvertretender Obmann des Ausschusses DIN 4109 als auch in den Sachverständigenausschuss des DIBt ein.


Kurzinfo zum Vortrag

Die Holzbauquote im Wohnungsbau hat sich insbesondere im letzten Jahrzehnt rapide erhöht. Der Vortrag will den derzeitigen Stand für die unterschiedlichen Bauweisen Ständer-, Hyprid- und Massivholzbauweise aus schalltechnischer Sicht darstellen. Nach einer allgemeinen Einführung in die Akustik (physikalisch und empfindungstechnisch) wird auf das physikalische Verhalten der einzelnen Bauteile eingegangen.

Auf Basis von zukünftigen Mindestanforderungen werden die Grenzen des Holzbaus für einen höheren Schallschutz aufgezeigt. Die zukünftigen Rechenmethoden werden erläutert. Anhand von Beispielen werden Prognosen zur Schall-Längsdämmung von Holzdachstühlen und für den Schallschutz in Reihenhäusern vorgestellt. Regelkonstruktionen für Holzbalkendecken werden anhand der Beispiele aus dem neuen Bauteilkatalog diskutiert. Praxisbeispiele für die unter-schiedlichen Holzbauweisen sollen den Vortrag abrunden.

Foto: © Gerhard Hilz

Impressionen
Dipl.-Ing. Gerhard Hilz traf mit seinem Vortrag "Schallschutz im Holzbau" den Nerv der Teilnehmer.
Dipl.-Ing. Gerhard Hilz zusammen mit Peter Fickler, 2. Vorsitzender des Holzforums Allgäu
Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Dipl.-Ing. Gerhard Hilz mit dem Thema Schallschutz und gilt als absoluter Experte auf diesem Feld

Donnerstag, 28.04.2016

Der moderne Holzbau – Anmerkungen eines Prüfingenieurs

Dipl.-Ing. Markus Bernhard

IngPunkt GmbH, Augsburg

 

Vita

Markus Bernhard studierte Bauingenieurwesen an der TU München. Seit 1996 ist er Partner im Büro S+K+P in Mering, das 2005 in die IngPunkt GmbH umgewandelt wird. 1997 wird er als ö.b.u.v. Sachverständiger für die Fachgebiete Holzbau, Stahlbetonhochbau und Mauerwerksbau bestellt. 2000 folgt die Anerkennung als Prüfingenieur für Baustatik in der Fachrichtung Holzbau, die im Jahr 2010 um die Fachrichtung Metallbau erweitert wird.


Kurzinfo zum Vortrag

Dem im Holzbau tätigen Ingenieur stehen inzwischen umfangreiche Hilfsmittel in der Form diverser Programme, sowohl für die Berechnung als auch für die Konstruktion, zur Verfügung.

Die Versuchung ist groß, am Schreibtisch Konstruktionen zu entwerfen, deren Umsetzbarkeit auch den erfahrenen Praktiker an die Grenze des Möglichen bringt.

Es werden Projekte beispielhaft vorgestellt, die bisweilen schon jenseits der Machbarkeitsgrenze einzustufen gewesen wären, aber dennoch fertiggestellt werden konnten. Der Zuhörer möge selbst entscheiden, ob wegen oder trotz der Beteiligung eines Prüfingenieurs. In einem zweiten Teil werden Hinweise zu Verwendbarkeitsnachweisen und sonstigen zur Prüfung vorzulegenden Unterlagen gegeben.

Foto: © Markus Bernhard

Impressionen
Dipl.-Ing. Markus Bernhard berichtete mit einer gelungenen Mischung aus praktischen Ratschlägen und Humor von seinen Erfahrungen als Prüfingenieur
Der Referent Dipl.-Ing. Markus Bernhard bat die Zuhörer trotz aller Schwierigkeiten alle Bauvorschriften zu beachten und Verwendbarkeitsnachweise gewissenhaft zu führen.
Mit den Anmerkungen des Prüfingenieurs Markus Bernhard fand "Holzbau Kompakt" am 28.04. einen gelungenen Abschluss.